Habicht


Der Habicht gehört zu den Greifvögeln. Er jagt vor allem Vögel. Für diese Eigenschaft sind sie mit krummen Schnäbeln und kräftigen Beinen mit spitzen Krallen ausgestattet. Der Habicht kreist solange in der Luft, bis er unten auf dem Boden Beute erspäht, dann stürzt er sich in die Tiefe und schlägt zu. Neben Vögel frisst er auch Mäuse und andere Säugetiere sowie Eidechsen und ähnliches.

Mit einer Flügelweite von bis zu 1,20 Metern ist er nach den Adlern der größte Vogel in Deutschland. Das Männchen ist wesentlich kleiner als das Weibchen. Am besten beobachtet man Habichte, wenn sie auf einem Baum, Turm oder ähnlichem sitzen um sich auszuruhen.

Wenn der Habicht einen anderen Vogel schlägt, dann rupft und zerschneidet er den Vogel auf brutale Weise mit seinem scharfen Schnabel, bevor er den Vogel frisst.

Früher wurden Habichte von den Menschen verfolgt und fast ausgerottet. Habichte greifen gerne nachts Hühner an, eine sehr einfache Beute für einen so guten Jäger.

Vorkommen: Habichte sind in Deutschland recht häufig. Sie kommen in fast allen Regionen Europas vor, sowohl in kalten als auch in warmen Ländern.

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